Limetten-Mandel-Baiser

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Es ist September, September heißt Herbst, Herbst bedeutet schlechtes Wetter, schlechtes Wetter bedeutet Winter und Winter bedeutet es ist bald Weihnachten und Weihnachten bedeutet KEKSE!. Ja so funktioniert mein Hirn. Ich kanns nicht ändern.

Da ich aber nicht schon im September anfangen will Kekse zu backen habe ich etwas gesucht, das nicht direkt an Weihnachten erinnert. Diese Baiser sind mein Kompromiss zwischen Spätsommer und Weihnachten. Oder zumindest ein Versuch.

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Limette und Mandel sind eine altbewährte Kombination. Die Limette gibt dem sehr süßen Gebäck eine frische Zitrusnote, die noch für ein bisschen Sommerfeeling im regnerischen München sorgt. Die gerösteten Mandeln (Nüsse müssen immer geröstet sein, damit sie nach was schmecken) geben Textur und eine leicht herbe Note.

Man kann die Baiser natürlich einfach so essen oder man verwendet sie zum Beispiel für ein Eton Mess. Ich habe meine ganz durchgebacken, das erkennt man daran, dass sie sich sauber und leicht vom Backpapier ablösen. Wenn man lieber weichere Baiser haben will, dann backt man sie etwa 5-7 min kürzer als ich es hier angegeben habe, dann würde ich sie allerdings auch im Kühlschrank aufbewahren.

 

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Zutaten für ca 2 Backbleche :

3 Eiklar (Eier Größe M)

150 gr Zucker

2 Limetten

40 gr Mandelblätter

 

1. Die Mandelblätter in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze rösten bis sie goldbraun sind. Auf einen Teller legen und auskühlen lassen.

2. Die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Küchenmaschine auf höchster Stufe schlagen. Wenn das Eiklar anfängt steif zu werden, esslöffelweise den Zucker hinzugeben und immer weiter schlagen.

3. Die Masse fängt an zu glänzen, wenn sie fertig ist. Dann die Schale einer Limette hinzugeben und noch einmal durchmixen.

4. Die Mandelblätter mit der Hand zerkleinern und vorsichtig unter die Eimasse heben.

5. Mit einem Teelöffel oder Spritzbeutel etwa 2€ Stück große Taler auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Noch etwas Limettenschale darüber geben.

6. Bei 140° Grad Celcius Ober-/Unterhitze etwa 40 min backen.

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Lauchtarte

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Ich wurde heute gefragt, wann denn endlich mal wieder ein neues Rezept veröffentlicht wird. Also mein Lieber,  hier bitte schön :).

Die Wahrheit ist, dass ich diese Tarte schon vor (ich muss mal eben bei Instagram nachschauen) 2 Wochen gemacht habe, aber einfach noch nicht dazu gekommen bin es fertigzustellen. Jetzt ist es Samstagnacht und endlich habe ich die Muse dazu.

Ich gebe ja dem Film die Schuld, den ich eben im Kino angeschaut habe. “Madame Mallory und der Duft von Curry” ist ein herrlich erfrischender, inspirierender, berührender und lustiger Film, den man als leidenschaftlicher Koch gesehen haben muss. Er ist voll von Weisheiten, die sich um die Leidenschaft für Lebensmittel drehen. Ich kann diesen Film nur jedem empfehlen.

Zurück zum eigentlichen Thema. Vor ein paar Monaten habe ich mir eine Tortenform von Le Creuset gekauft, denn ich wollte schon so lange eine haben und die von Le Creuset ist hochwertig und blau (!). Die Töpfe von Le Creuset haben es mir total angetan, ich finde sie wunderschön.

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Allerdings hat es etwas gedauert bis ich die Zeit gefunden habe etwas darin zu machen. Die Lauchtarte kam mir, als ich im Supermarkt vor dem Gemüseregal stand und mir etwas vegetarisches zum Abendessen überlegt habe. Um der Cremigkeit der Füllung etwas pikanteres zu geben habe ich etwas milden Gorgonzola hinzugefügt. Am liebsten mag ich den Cremoso Gorgonzola von Galbani, der ist nicht so heftig wie manch anderer Gorgonzola. Solltet ihr einen Blauschimmelkäse mögen, dann könnt ihr auch einfach etwas Mozzarella, Ziegenkäse oder Feta hinzugeben oder auch gar keinen extra Käse.

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Wichtig bei diesem Rezept ist, dass der Teig sehr, sehr dünn ausgerollt werden muss. Ich habe den Teig gerade so bemessen, dass er für die Tortenform passt, wenn er ca 1-2 mm dünn ausgerollt ist. Dies hat 2 Gründe. Zum einen finde ich es nicht schön, wenn eine Garte zum größten Teil aus Teig besteht und zum anderen ist die Form nicht besonders tief und das das wichtige an einer Garte die Füllung ist, will ich keinen Platz verschwenden. Einfaches Prinzip, weniger Teig, mehr Füllung!

 

Für den Teig (reicht für eine Tarteform mit 24 cm Durchmesser):

1 Ei

100 gr Mehl

50 gr kalte Butter

1 TL salz

 

Für die Füllung:

ca. 500 gr Lauch

200 gr Schmand

2 Eier

ca. 50 gr Gorgonzola (nach Belieben mehr oder weniger)

20 gr Butter

50 gr Parmesan

Salz, Pfeffer

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1. Den Backofen auf 180° Grad Celcius Ober-/Unterhitze vorheizen.

2. Die Lauchstangen putzen und in dünne Scheiben schneiden. Die 20 gr Butter in einer große Pfanne zerlassen und den Lauch auf mittlerer Hitze glasig dünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Die Zutaten für den Teig mit der Hand oder einer Küchenmaschine mit Knethaken zu einen homogenen Teig verarbeiten. Dann mit einem Nudelholz ganz dünn ausrollen und in die gefettete Tarteform legen und festdrücken. Den überschüssigen Rand mit einem scharfen Messer entfernen.

4. In einer großen Schüssel den Lauch mit dem Schmand mischen und danach die Eier hinzufügen. Die Masse in die Tarteform und den Gorgonzola in kleinen Stücken auf die Masse legen und den Parmesan darüber reiben.

5. Die Tarte für 40 min backen.

Nougat-Marmorkuchen

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Meine Güte, da ist tatsächlich schon ein ganzer Monat vergangen seit meinem letzten Post…

Ich habe diese Woche einen Geburtstagskuchen für eine Freundin von mir gebacken und habe dann gleich noch einen gebacken um ihn euch hier zeigen zu können (ich kann ja keinen angeschnittenen Kuchen verschenken ;)). Ihr Lieblingskuchen ist Marmorkuchen und da ich Marmorkuchen etwas anders mache, als den Traditionellen, dachte ich mir, dass das Rezept für euch interessant sein könnte.

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Ich benutze Kakao nur sehr selten und wenn ich für einen Kuchen nur 2-3 EL brauche, dann steht die angefangene Packung die nächsten Monate nur bei mir rum und das mag ich einfach nicht. Ich finde, dass Nougat Vorteile hat gegenüber Kakaopulver. Zum einen kann man Nougat ganz praktisch in einer 200 gr Packung von Dr.Oetker kaufen oder man kauft einfach 2 x 100 gr Tafeln Nougatschokolade und man hat keine Reste (yeah!). Zum anderen gibt das Nougat dem Kuchen eine feine Haselnussnote und macht ihn noch saftiger, was für mich immer ein Plus ist.

Wenn der Kuchen komplett ausgekühlt ist, kann man ihn entweder mit Puderzucker bestreuen oder mit Kuvertüre überziehen und dekorieren. Ich habe beide Varianten am Montag gemacht, denn für mich muss ein Geburtstagskuchen dekoriert sein.

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250 gr weiche Butter

150 gr Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Prise Salz

4 Eier

350 gr Mehl

2,5 TL Backpulver

200 gr Nougat

 

2-3 EL Puderzucker

oder 400 gr Kuvertüre

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1. Den Backofen auf 180° Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorheizen.

2. Ein Wasserbad aufstellen und das Nougat darüber zum schmelzen bringen.

3. Die Buter, den Zucker, Vanillezucker und das Salz in einer Küchenmaschine schaumig rühren und dann nach und nach die Eier hinzugeben.

4. Das Mehl und Backpulver mischen und esslöffleweise in die Teigmischung geben.

5. Dann etwa 500 gr Teig abnehmen und in die gefettete und gemehlte Backform geben.

6. Das geschmolzene Nougat in den restlichen Teig geben und verrühren und auch in die Backform geben.

7. Den Teig mit einer Gabel marmorieren und dann 50-60 min backen.

8. Den ausgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestreuen oder mit Kuvertüre überziehen.

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Müsliwürfel mit Orange und Schokolade

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Hab ich schon einmal erwähnt, dass ich gerne Müsli esse? Kleiner Scherz ; ) Da ich allerdings nicht immer die Zeit habe mir ein Müsli zu machen, musste etwas handlicheres her. Was passt da mehr als Müsliriegel? Ok, wenn man ganz genau ist, dann sind das keine Riegel, deshalb habe ich das Rezept ja auch “Müsliwürfel” genannt, aber das Prinzip ist das Gleiche.

Ich finde die quadratische Form einfach praktischer, denn selbstgemachte Müsliriegel werden meiner Erfahrung nach nie ganz so fest wie die Gekauften und deshalb ist es einfacher sie in Quadrate zu schneiden, denn dann fallen sie nicht so schnell auseinander.

Die Kombination von Schokolade und Orange ist wohl eine der klassischen Kombinationen überhaupt und absolut nichts Neues. Aber warum etwas verändern, das schon perfekt ist?

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Ich habe anstatt von normalen Zucker das erste Mal Reissirup benutzt und finde, dass das völlig unproblematisch klappt. Reissirup ist weniger süß als normaler Zucker, was ich aber nicht so schlimm finde. 100 gr Reissirup sind allerdings nicht genug Flüssigkeit um die Haferflocken zu binden und damit die Würfel nicht zu süß werden, habe ich statt Honig oder noch mehr Reissirup, Original Orangenmarmelade hinzugegeben, die eher bitter ist als süß.

Im Kühlschrank sollten sie sich etwa eine Woche halten.

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200 gr kernige Hafelflocken

50 gr Paranüsse

50 gr Sonnenblumenkerne

75 gr Zartbitterschokolade

100 gr Reissirup

100 gr Orangenmarmelade

1 Orange

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1. Reissirup, Marmelade, Saft der halben Orange und die Schale der ganzen Orange in einem Topf auf mittlerer Hitze erhitzen bis eine homogene Flüssigkeit entstanden ist. Nicht kochen, sonst verbrennt der Zucker. Den Backofen auf 180 Grad Celsius (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

2. Die Paranüsse und die Schokolade grob hacken und mit allen anderen trockenen Zutaten mischen.

3. Alles miteinander vermischen, dann eine Backform (27 x 26 x 5 cm) mit Backpapier auskleiden, die Masse darin gleichmäßig verteilen und festdrücken.

4. Die Backform in den vorgeheizten Ofen stellen und für etwa 30 min backen. Dann muss die Masse mindestens 1 Stunde abkühlen, danach kann man sie auf ein Brett stürzen und mit einem scharfen Messer in die gewünschte Form schneiden.

Curry For One

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Ich weiß nicht, ob ihr das kennt, aber da liest man ein Rezept und denkt sich “Oh ja, das mache ich morgen”, aber dann: “Für 4 Personen”. Na klasse…Ich bin die meiste Zeit ein 1-Personen Haushalt, was dazu führt, dass ich dann anfange Rezepte durch 4 zu teilen. Schön ist dann immer, wenn man 60 ml Dosentomaten, 1/2 Süßkartoffel oder 1/8 Spitzkohl braucht. Also einmal ein Rezept durch 4 geteilt, bedeutet schön die nächsten Tage Reste verwerten, damit man nicht so viel wegschmeißen muss.

Es kann natürlich sein, dass sich das Problem einfach nur mir stellt, aber es hat mich auf die Idee gebracht mal eine Serie von Rezepten zu kochen, die extra für eine Person gedacht sind. Rezepte, die ohne viele Reste zu kochen sind, die gut in kleinen Portionen funktionieren und die schnell gehen. Deshalb meine Frage an euch: Gibt es Interesse daran?

Es wird natürlich auch weiterhin meine ganz normalen Rezepte geben, die für 2 oder 4 Personen sind, denn manche Sachen lohnen sich einfach erst ab 2 Personen.

Dieses Curry ist ein schnelles Abendessen, dass mal etwas Abwechslung bringt. Sollte man wie ich die Garnelenspieße dazu machen, dann muss beachtet werden, dass diese min. 30 Minuten marinieren sollten! Ich habe die Spieße am Abend vorher vorbereitet und dann einfach im Kühlschrank ziehen lassen. Was auch noch gut dazu passt ist gegrillter / gebratener Halloumi oder natürlich auch Hühnchen.

Alle Zutaten für dieses Curry gibt es im Supermarkt zu kaufen. Spinat gibt es in kleinen Tüten, die Zuckerschoten sind meist lose zu finden und auch die Kokosmilch gibt es in 160 ml Dosen, sodass man ohne Reste auskommen müsste. Mein bevorzugtes Curry kommt von Alfons Schuhbeck und ist eher mild.

Für das Curry:

3 Frühlingszwiebeln

60 gr Zuckerschoten

3 Handvoll Spinat

160 gr Kokosmilch

2 EL Currypulver

1 EL Pflanzenöl

Wasser

Salz, Pfeffer

 

Optional:

1-2 Garnelenspieße

100 ml Pflanzenöl

1/2 TL Ingwerpaste

Salz, Pfeffer

1 TL Thaicurry mild

Saft 1/2 Zitrone

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1. Die Garnelenspieße waschen und die restlichen Zutaten in einer Schale vermischen, die Garnelenspieße hineingeben und min 30 min. im Kühlschrank ziehen lassen.

2.Die Frühlingszwiebeln putzen und in dünne Scheiben schneiden. Die Zuckerschoten waschen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Den Spinat waschen und das Öl in einer Pfanne erhitzen.

3. Die Frühlingszwiebeln und die Zuckerschoten in der Pfanne auf mittlerer Hitze dünsten und nach ca. 3-4 Minuten den Spinat hinzugeben. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und weiter dünsten bis der Spinat zusammengefallen ist.

4. Das Currypulver zu dem Gemüse geben und mit anrösten, dann einen kleinen Schuss Wasser hinzugeben und dann die Kokosmilch. Aufkochen lassen und dann noch einmal abschmecken mit Salz und Pfeffer. Die Hitze herunterstellen und leicht köcheln lassen.

5. Die Garnelen aus der Marinade holen und einer Pfanne stark erhitzen (Stufe 8 von 9 bei mir) und die Garnelen ohne Fett von jeder Seite, abhängig von der Größe der Garnelen, ca. 1-2 Minuten anbraten.

Frischer Eistee mit Orange, Zitrone und Minze

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Der Sommer ist da! Mal schauen wie lange….Um mal ein bisschen Abwechslung in den “Getränkealltag” zu bringen, habe ich mich am Samstag mal an selbstgemachtem Eistee versucht. Das Ergebnis hat mir so gut gefallen, dass ich es euch heute hier zeige. Eigentlich trinke ich den Tag über nur Wasser und mittags mal eine Saftschorle oder ähnliches. Das wird aber auf die Dauer etwas langweilig. Eigentlich mag ich  keinen “normalen” Tee, aber Eistee, weiß der Geier warum, schon.

Ein gekaufter Eistee hat mir persönlich einfach zuviel Zucker. Natürlich könnte ich auch die zuckerfreie Variante kaufen, aber ich versuche meinen Süßstoffkonsum so gut wie möglich herunterzuschrauben. Lieber trinke ich nur ein Glas zuckerhaltiges Getränk am Tag als 1-2 Flaschen Diät-Limo.

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Eistee herstellen ist nicht besonders schwer, am längsten dauert es den Tee abkühlen zu lassen. Der traditionelle Eistee wird mit Schwarztee gemacht, allerdings kann als Basis auch einen Grüntee nehmen. Mit dem Geschmack von Schwarztee kann ich mich anfreunden, aber auch nur kalt und mit dem Geschmack von Orange, Zitrone und Minze ist er richtig lecker.

Ich habe bestimmt 10 Minuten in meiner Küche gestanden und habe überlegt, ob ich die Früchte wirklich in die enge Flasche stecke oder doch lieber das große Weckglas nehme. Meine innere Fotografenstimme hat gesiegt, denn der Eistee sieht in der Flasche viel schöner aus, aber die Sachen wieder daraus zu bekommen, meine Güte…..Ich rate euch einfach eine Karaffe oder einen Messbecher zu nehmen, der gut in eueren Kühlschrank passt.

Wer nicht gerne Minze mag, sollte sie besser weglassen, denn sie ist recht dominant im Geschmack.

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Für eine 1 Liter Flasche:

800 ml Wasser

4 Teebeutel Schwarztee

1 Bio Zitrone

1 Bio Orange

4-5 Stangen frische Minze

Brauner Zucker nach Geschmack (Ich habe 2 EL genommen, nicht gehäuft)

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1. Das Wasser zum kochen bringen und dann den Tee nach Anweisung auf der Packung zubereiten. Mit Zucker süßen.

2. Während der Tee zieht und Abkühlt, die Orange und Zitrone in heißem Wasser in der Spüle kurz baden und dann mit einem Handtuch gut abtrocknen.

3.  Die Früchte in die Flasche/Karaffe geben (und auch die Minze).

4. Den lauwarmen Tee in die Flasche/Karaffe füllen und im Kühlschrank ziehen lassen bis der Eistee komplett durchgefühlt ist. Ich habe meinen über Nacht im Kühlschrank gelassen.

Spinat-Erbsen-Frittata

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Ich hatte heute Mittag wahnsinnig leckere Nudeln mit Flusskrebsen in einer sähmigen Krustentiersauce und Gemüsejulienne, so lecker! Ich versuche mich gerade daran zu erinnern wie die Pasta hieß: Conchiglie. Conchiglie? Das war’s glaube ich, klar ist, dass ich es auf jeden Fall falsch ausgesprochen habe…

Jedes Mal, wenn ich zum Mittagessen etwas so füllendes wie Pasta hatte, dann will ich abends nicht nochmal die volle Packung Kohlehydrate essen. Allerdings bin ich, was Gerichte ohne Kohlehydrate angeht, nicht die Kreativste. Also Kühlschrank/Gefrierschrank auf und überlegen, was man aus den vorhandenen Dinge so machen kann. Ich hatte nicht schon wieder Lust auf Salat, aber noch einen großen Rest frischen Spinat übrig den ich gerne verwenden wollte.

Eine Frittata eignet sich für ein schnelles, einfaches Abendessen, vor allem dann, wenn man nicht einkaufen war und mit den Sachen arbeiten muss, die sich noch im Kühlschrank befinden. Die 4 Eier sind einfach nur die Basis und man kann in eine Frittata alles hineingeben. Eine gute Kombination wäre zum Beispiel auch Paprika und Salsiccia oder Feta und Zucchini. Die Möglichkeiten sind unendlich.

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Für 1 Person:

4 Eier

1 Rote Zwiebel

150 gr TK-Erbsen

50 gr Spinat

25 gr Parmesan

5-6 Mini-Mozzarellakugeln

15 gr Butter

Salz, Pfeffer, Muskat

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1. Den Backofen auf 200 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorheizen.

2. Die Zwiebel schälen, halbieren und in ca. 3 mm dicke Ringe schneiden.

3. Die Butter in einer ofenfesten (!) Pfanne zerlassen, darin die Zwiebeln schmoren, bis sie weich werden und dann die Erbsen hinzugeben. Alles gut mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

4. Den Spinat waschen, und wenn die Erbsen aufgetaut sind, in die Pfanne geben und schmoren bis er weich ist (dauert ca. 1 Minute).

5. Die Eier verquirlen und mit Salz abschmecken. Die Pfanne von der Herdplatte nehmen, die Mozzarellakugeln im Gemüse verteilen.

6. Die Eiermasse in die Pfanne geben und an der Pfanne leicht “rütteln”, sodass die Eiermasse bis auf den Pfannenboden läuft. Den Parmesan darüber streuen.

7. Die Pfanne in den Ofen stellen und für 20-25 Minuten backen bis die Frittata goldbraun ist.