Müsliwürfel mit Orange und Schokolade

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Hab ich schon einmal erwähnt, dass ich gerne Müsli esse? Kleiner Scherz ; ) Da ich allerdings nicht immer die Zeit habe mir ein Müsli zu machen, musste etwas handlicheres her. Was passt da mehr als Müsliriegel? Ok, wenn man ganz genau ist, dann sind das keine Riegel, deshalb habe ich das Rezept ja auch “Müsliwürfel” genannt, aber das Prinzip ist das Gleiche.

Ich finde die quadratische Form einfach praktischer, denn selbstgemachte Müsliriegel werden meiner Erfahrung nach nie ganz so fest wie die Gekauften und deshalb ist es einfacher sie in Quadrate zu schneiden, denn dann fallen sie nicht so schnell auseinander.

Die Kombination von Schokolade und Orange ist wohl eine der klassischen Kombinationen überhaupt und absolut nichts Neues. Aber warum etwas verändern, das schon perfekt ist?

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Ich habe anstatt von normalen Zucker das erste Mal Reissirup benutzt und finde, dass das völlig unproblematisch klappt. Reissirup ist weniger süß als normaler Zucker, was ich aber nicht so schlimm finde. 100 gr Reissirup sind allerdings nicht genug Flüssigkeit um die Haferflocken zu binden und damit die Würfel nicht zu süß werden, habe ich statt Honig oder noch mehr Reissirup, Original Orangenmarmelade hinzugegeben, die eher bitter ist als süß.

Im Kühlschrank sollten sie sich etwa eine Woche halten.

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200 gr kernige Hafelflocken

50 gr Paranüsse

50 gr Sonnenblumenkerne

75 gr Zartbitterschokolade

100 gr Reissirup

100 gr Orangenmarmelade

1 Orange

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1. Reissirup, Marmelade, Saft der halben Orange und die Schale der ganzen Orange in einem Topf auf mittlerer Hitze erhitzen bis eine homogene Flüssigkeit entstanden ist. Nicht kochen, sonst verbrennt der Zucker. Den Backofen auf 180 Grad Celsius (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

2. Die Paranüsse und die Schokolade grob hacken und mit allen anderen trockenen Zutaten mischen.

3. Alles miteinander vermischen, dann eine Backform (27 x 26 x 5 cm) mit Backpapier auskleiden, die Masse darin gleichmäßig verteilen und festdrücken.

4. Die Backform in den vorgeheizten Ofen stellen und für etwa 30 min backen. Dann muss die Masse mindestens 1 Stunde abkühlen, danach kann man sie auf ein Brett stürzen und mit einem scharfen Messer in die gewünschte Form schneiden.

Curry For One

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Ich weiß nicht, ob ihr das kennt, aber da liest man ein Rezept und denkt sich “Oh ja, das mache ich morgen”, aber dann: “Für 4 Personen”. Na klasse…Ich bin die meiste Zeit ein 1-Personen Haushalt, was dazu führt, dass ich dann anfange Rezepte durch 4 zu teilen. Schön ist dann immer, wenn man 60 ml Dosentomaten, 1/2 Süßkartoffel oder 1/8 Spitzkohl braucht. Also einmal ein Rezept durch 4 geteilt, bedeutet schön die nächsten Tage Reste verwerten, damit man nicht so viel wegschmeißen muss.

Es kann natürlich sein, dass sich das Problem einfach nur mir stellt, aber es hat mich auf die Idee gebracht mal eine Serie von Rezepten zu kochen, die extra für eine Person gedacht sind. Rezepte, die ohne viele Reste zu kochen sind, die gut in kleinen Portionen funktionieren und die schnell gehen. Deshalb meine Frage an euch: Gibt es Interesse daran?

Es wird natürlich auch weiterhin meine ganz normalen Rezepte geben, die für 2 oder 4 Personen sind, denn manche Sachen lohnen sich einfach erst ab 2 Personen.

Dieses Curry ist ein schnelles Abendessen, dass mal etwas Abwechslung bringt. Sollte man wie ich die Garnelenspieße dazu machen, dann muss beachtet werden, dass diese min. 30 Minuten marinieren sollten! Ich habe die Spieße am Abend vorher vorbereitet und dann einfach im Kühlschrank ziehen lassen. Was auch noch gut dazu passt ist gegrillter / gebratener Halloumi oder natürlich auch Hühnchen.

Alle Zutaten für dieses Curry gibt es im Supermarkt zu kaufen. Spinat gibt es in kleinen Tüten, die Zuckerschoten sind meist lose zu finden und auch die Kokosmilch gibt es in 160 ml Dosen, sodass man ohne Reste auskommen müsste. Mein bevorzugtes Curry kommt von Alfons Schuhbeck und ist eher mild.

Für das Curry:

3 Frühlingszwiebeln

60 gr Zuckerschoten

3 Handvoll Spinat

160 gr Kokosmilch

2 EL Currypulver

1 EL Pflanzenöl

Wasser

Salz, Pfeffer

 

Optional:

1-2 Garnelenspieße

100 ml Pflanzenöl

1/2 TL Ingwerpaste

Salz, Pfeffer

1 TL Thaicurry mild

Saft 1/2 Zitrone

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1. Die Garnelenspieße waschen und die restlichen Zutaten in einer Schale vermischen, die Garnelenspieße hineingeben und min 30 min. im Kühlschrank ziehen lassen.

2.Die Frühlingszwiebeln putzen und in dünne Scheiben schneiden. Die Zuckerschoten waschen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Den Spinat waschen und das Öl in einer Pfanne erhitzen.

3. Die Frühlingszwiebeln und die Zuckerschoten in der Pfanne auf mittlerer Hitze dünsten und nach ca. 3-4 Minuten den Spinat hinzugeben. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und weiter dünsten bis der Spinat zusammengefallen ist.

4. Das Currypulver zu dem Gemüse geben und mit anrösten, dann einen kleinen Schuss Wasser hinzugeben und dann die Kokosmilch. Aufkochen lassen und dann noch einmal abschmecken mit Salz und Pfeffer. Die Hitze herunterstellen und leicht köcheln lassen.

5. Die Garnelen aus der Marinade holen und einer Pfanne stark erhitzen (Stufe 8 von 9 bei mir) und die Garnelen ohne Fett von jeder Seite, abhängig von der Größe der Garnelen, ca. 1-2 Minuten anbraten.

Frischer Eistee mit Orange, Zitrone und Minze

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Der Sommer ist da! Mal schauen wie lange….Um mal ein bisschen Abwechslung in den “Getränkealltag” zu bringen, habe ich mich am Samstag mal an selbstgemachtem Eistee versucht. Das Ergebnis hat mir so gut gefallen, dass ich es euch heute hier zeige. Eigentlich trinke ich den Tag über nur Wasser und mittags mal eine Saftschorle oder ähnliches. Das wird aber auf die Dauer etwas langweilig. Eigentlich mag ich  keinen “normalen” Tee, aber Eistee, weiß der Geier warum, schon.

Ein gekaufter Eistee hat mir persönlich einfach zuviel Zucker. Natürlich könnte ich auch die zuckerfreie Variante kaufen, aber ich versuche meinen Süßstoffkonsum so gut wie möglich herunterzuschrauben. Lieber trinke ich nur ein Glas zuckerhaltiges Getränk am Tag als 1-2 Flaschen Diät-Limo.

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Eistee herstellen ist nicht besonders schwer, am längsten dauert es den Tee abkühlen zu lassen. Der traditionelle Eistee wird mit Schwarztee gemacht, allerdings kann als Basis auch einen Grüntee nehmen. Mit dem Geschmack von Schwarztee kann ich mich anfreunden, aber auch nur kalt und mit dem Geschmack von Orange, Zitrone und Minze ist er richtig lecker.

Ich habe bestimmt 10 Minuten in meiner Küche gestanden und habe überlegt, ob ich die Früchte wirklich in die enge Flasche stecke oder doch lieber das große Weckglas nehme. Meine innere Fotografenstimme hat gesiegt, denn der Eistee sieht in der Flasche viel schöner aus, aber die Sachen wieder daraus zu bekommen, meine Güte…..Ich rate euch einfach eine Karaffe oder einen Messbecher zu nehmen, der gut in eueren Kühlschrank passt.

Wer nicht gerne Minze mag, sollte sie besser weglassen, denn sie ist recht dominant im Geschmack.

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Für eine 1 Liter Flasche:

800 ml Wasser

4 Teebeutel Schwarztee

1 Bio Zitrone

1 Bio Orange

4-5 Stangen frische Minze

Brauner Zucker nach Geschmack (Ich habe 2 EL genommen, nicht gehäuft)

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1. Das Wasser zum kochen bringen und dann den Tee nach Anweisung auf der Packung zubereiten. Mit Zucker süßen.

2. Während der Tee zieht und Abkühlt, die Orange und Zitrone in heißem Wasser in der Spüle kurz baden und dann mit einem Handtuch gut abtrocknen.

3.  Die Früchte in die Flasche/Karaffe geben (und auch die Minze).

4. Den lauwarmen Tee in die Flasche/Karaffe füllen und im Kühlschrank ziehen lassen bis der Eistee komplett durchgefühlt ist. Ich habe meinen über Nacht im Kühlschrank gelassen.

Spinat-Erbsen-Frittata

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Ich hatte heute Mittag wahnsinnig leckere Nudeln mit Flusskrebsen in einer sähmigen Krustentiersauce und Gemüsejulienne, so lecker! Ich versuche mich gerade daran zu erinnern wie die Pasta hieß: Conchiglie. Conchiglie? Das war’s glaube ich, klar ist, dass ich es auf jeden Fall falsch ausgesprochen habe…

Jedes Mal, wenn ich zum Mittagessen etwas so füllendes wie Pasta hatte, dann will ich abends nicht nochmal die volle Packung Kohlehydrate essen. Allerdings bin ich, was Gerichte ohne Kohlehydrate angeht, nicht die Kreativste. Also Kühlschrank/Gefrierschrank auf und überlegen, was man aus den vorhandenen Dinge so machen kann. Ich hatte nicht schon wieder Lust auf Salat, aber noch einen großen Rest frischen Spinat übrig den ich gerne verwenden wollte.

Eine Frittata eignet sich für ein schnelles, einfaches Abendessen, vor allem dann, wenn man nicht einkaufen war und mit den Sachen arbeiten muss, die sich noch im Kühlschrank befinden. Die 4 Eier sind einfach nur die Basis und man kann in eine Frittata alles hineingeben. Eine gute Kombination wäre zum Beispiel auch Paprika und Salsiccia oder Feta und Zucchini. Die Möglichkeiten sind unendlich.

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Für 1 Person:

4 Eier

1 Rote Zwiebel

150 gr TK-Erbsen

50 gr Spinat

25 gr Parmesan

5-6 Mini-Mozzarellakugeln

15 gr Butter

Salz, Pfeffer, Muskat

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1. Den Backofen auf 200 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorheizen.

2. Die Zwiebel schälen, halbieren und in ca. 3 mm dicke Ringe schneiden.

3. Die Butter in einer ofenfesten (!) Pfanne zerlassen, darin die Zwiebeln schmoren, bis sie weich werden und dann die Erbsen hinzugeben. Alles gut mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

4. Den Spinat waschen, und wenn die Erbsen aufgetaut sind, in die Pfanne geben und schmoren bis er weich ist (dauert ca. 1 Minute).

5. Die Eier verquirlen und mit Salz abschmecken. Die Pfanne von der Herdplatte nehmen, die Mozzarellakugeln im Gemüse verteilen.

6. Die Eiermasse in die Pfanne geben und an der Pfanne leicht “rütteln”, sodass die Eiermasse bis auf den Pfannenboden läuft. Den Parmesan darüber streuen.

7. Die Pfanne in den Ofen stellen und für 20-25 Minuten backen bis die Frittata goldbraun ist.