Risotto mit Erbsen und pochiertem Ei

Erbsenrisotto + pochiertes Ei2

Es ist wieder soweit! Die Zeit für ‘Comfort Food’ ist da. Das Wetter für leichte Sommergerichte, Salate und BBQs ist vorüber und wir können uns jetzt wieder mit Braten, Suppen und Kohlehydraten auseinandersetzen….

Dieses Gericht habe ich zum ersten Mal im Juli gekocht, als es im Garten meiner Eltern die ersten frischen Erbsen gab. Ich gebe allerdings zu, dass Risotto tatsächlich eher in den Herbst passt, für warme Sommerabende ist das einfach nichts. Daher habe ich einen zweiten Versuch gestartet, diesmal mit TK-Erbsen (die Erbsen, die ich im Sommer gedöppt habe und dann eingefroren habe). Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass es nichts besseres als frisches Gemüse gibt, aber wenn ich danach gehen würde, dann hätte ich ab Ende September ein Problem mit meiner Gemüseversorgung, daher ist TK-Gemüse eine gute Alternative.

Erbsenrisotto + pochiertes Ei5

Ich hab als Beilage pochierte Eier gemacht, allerdings kann man als Proteinbeilage alles nehmen, was einem schmeckt. Gebratene Scampi, gegrilltes Huhn, Steak oder Fisch sind nur ein paar Vorschläge. Für die Vegetarier unter euch könnte auch gegrillter Halloumi interessant sein. Für Veganer ist dieses ganze Gericht eher nicht geeignet mit den Unmenge an Parmesan und Butter….

Wer noch nie Eier pochiert hat, sollte sich dieses ‘Rezept‘ anschauen, da ist es meiner Meinung nach am besten beschrieben. Wie die liebe Ylva schon schreibt, gibt es unzählige Anleitungen und Methoden Eier zu pochieren. Ich habe die von ihr angegebene Methode probiert und sie funktioniert wirklich gut. Ich persönliche gehöre aber eher der “Studel-Fraktion” an. Probiert es aus und wenn es einfach nicht funktionieren will, dann gibt’s halt Spiegeleier ; )

Erbsenrisotto + pochiertes Ei1

Die Basis für ein gutes Risotto ist zum einen der richtige Reis, Carnaroli superfino, zum anderen eine gute Brühe. Wenn die Brühe schmeckt, dann müsst ihr das Risotto eigentlich kaum noch würzen, wenn es fertig ist, denn die Würze der Brühe sollte ausreichen. Ich würde euch raten eher etwas mehr Brühe parat zu haben. Die Menge, die ihr braucht hängt davon ab, wie heiß ihr das Risotto kocht, wie lange und wie cremig ihr es haben wollt. Also kalkuliert lieber an der oberen Grenze.

Erbsenrisotto + pochiertes Ei3

Für 2 Personen:

200 gr Risottoreis

500 – 700 ml Brühe (Geflügel oder Gemüse)

1 rote Zwiebel

100 gr frische (oder TK) Erbsen

30 ml Weißwein

100 gr geriebener Parmesan

80 gr kalte Butter

Salz, Pfeffer

4 Eier

1 EL Essig

3 EL Pflanzenöl

Erbsenrisotto + pochiertes Ei4

 

1.  Die Zwiebel in feine Würfel schneiden. Die Erbsen in ein Sieb zum antauen geben. Die Brühe in einem Topf bei niedriger Hitze erwärmen und auf dem Herd lassen.

2. Das Öl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebeln glasig dünsten, dann den Reis hinzugeben. Den Reis solange dünsten, bis er anfängt glasig zu werden.

3. Den Reis mit dem Weißwein ablöschen und unter ständigem Rühren den Wein verkochen lassen.

4. Eine Kelle Brühe hinzugeben und bei häufigen Rühren verkochen lassen. Das solange wiederholen bis der Reis gar ist (dauert ca. 30-40 min).

5. Wenn der Reis fast gar ist die Erbsen hinzugeben, wenn sie aufgetaut sind, brauchen sie etwa 5-8 min. Die Eier währenddessen vorbereiten.

6. Als letztes die kalte Butter und den Parmesan in das Risotto einrühren und mit frischem Pfeffer abschmecken.

7. Sofort servieren, da das Risotto anzieht und zu fest wird, wenn es länger steht.

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Lauchtarte

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Ich wurde heute gefragt, wann denn endlich mal wieder ein neues Rezept veröffentlicht wird. Also mein Lieber,  hier bitte schön :).

Die Wahrheit ist, dass ich diese Tarte schon vor (ich muss mal eben bei Instagram nachschauen) 2 Wochen gemacht habe, aber einfach noch nicht dazu gekommen bin es fertigzustellen. Jetzt ist es Samstagnacht und endlich habe ich die Muse dazu.

Ich gebe ja dem Film die Schuld, den ich eben im Kino angeschaut habe. “Madame Mallory und der Duft von Curry” ist ein herrlich erfrischender, inspirierender, berührender und lustiger Film, den man als leidenschaftlicher Koch gesehen haben muss. Er ist voll von Weisheiten, die sich um die Leidenschaft für Lebensmittel drehen. Ich kann diesen Film nur jedem empfehlen.

Zurück zum eigentlichen Thema. Vor ein paar Monaten habe ich mir eine Tortenform von Le Creuset gekauft, denn ich wollte schon so lange eine haben und die von Le Creuset ist hochwertig und blau (!). Die Töpfe von Le Creuset haben es mir total angetan, ich finde sie wunderschön.

Lauchtarte1

Allerdings hat es etwas gedauert bis ich die Zeit gefunden habe etwas darin zu machen. Die Lauchtarte kam mir, als ich im Supermarkt vor dem Gemüseregal stand und mir etwas vegetarisches zum Abendessen überlegt habe. Um der Cremigkeit der Füllung etwas pikanteres zu geben habe ich etwas milden Gorgonzola hinzugefügt. Am liebsten mag ich den Cremoso Gorgonzola von Galbani, der ist nicht so heftig wie manch anderer Gorgonzola. Solltet ihr einen Blauschimmelkäse mögen, dann könnt ihr auch einfach etwas Mozzarella, Ziegenkäse oder Feta hinzugeben oder auch gar keinen extra Käse.

Lauchtarte4

Wichtig bei diesem Rezept ist, dass der Teig sehr, sehr dünn ausgerollt werden muss. Ich habe den Teig gerade so bemessen, dass er für die Tortenform passt, wenn er ca 1-2 mm dünn ausgerollt ist. Dies hat 2 Gründe. Zum einen finde ich es nicht schön, wenn eine Garte zum größten Teil aus Teig besteht und zum anderen ist die Form nicht besonders tief und das das wichtige an einer Garte die Füllung ist, will ich keinen Platz verschwenden. Einfaches Prinzip, weniger Teig, mehr Füllung!

 

Für den Teig (reicht für eine Tarteform mit 24 cm Durchmesser):

1 Ei

100 gr Mehl

50 gr kalte Butter

1 TL salz

 

Für die Füllung:

ca. 500 gr Lauch

200 gr Schmand

2 Eier

ca. 50 gr Gorgonzola (nach Belieben mehr oder weniger)

20 gr Butter

50 gr Parmesan

Salz, Pfeffer

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1. Den Backofen auf 180° Grad Celcius Ober-/Unterhitze vorheizen.

2. Die Lauchstangen putzen und in dünne Scheiben schneiden. Die 20 gr Butter in einer große Pfanne zerlassen und den Lauch auf mittlerer Hitze glasig dünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Die Zutaten für den Teig mit der Hand oder einer Küchenmaschine mit Knethaken zu einen homogenen Teig verarbeiten. Dann mit einem Nudelholz ganz dünn ausrollen und in die gefettete Tarteform legen und festdrücken. Den überschüssigen Rand mit einem scharfen Messer entfernen.

4. In einer großen Schüssel den Lauch mit dem Schmand mischen und danach die Eier hinzufügen. Die Masse in die Tarteform und den Gorgonzola in kleinen Stücken auf die Masse legen und den Parmesan darüber reiben.

5. Die Tarte für 40 min backen.

Spinat-Erbsen-Frittata

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Ich hatte heute Mittag wahnsinnig leckere Nudeln mit Flusskrebsen in einer sähmigen Krustentiersauce und Gemüsejulienne, so lecker! Ich versuche mich gerade daran zu erinnern wie die Pasta hieß: Conchiglie. Conchiglie? Das war’s glaube ich, klar ist, dass ich es auf jeden Fall falsch ausgesprochen habe…

Jedes Mal, wenn ich zum Mittagessen etwas so füllendes wie Pasta hatte, dann will ich abends nicht nochmal die volle Packung Kohlehydrate essen. Allerdings bin ich, was Gerichte ohne Kohlehydrate angeht, nicht die Kreativste. Also Kühlschrank/Gefrierschrank auf und überlegen, was man aus den vorhandenen Dinge so machen kann. Ich hatte nicht schon wieder Lust auf Salat, aber noch einen großen Rest frischen Spinat übrig den ich gerne verwenden wollte.

Eine Frittata eignet sich für ein schnelles, einfaches Abendessen, vor allem dann, wenn man nicht einkaufen war und mit den Sachen arbeiten muss, die sich noch im Kühlschrank befinden. Die 4 Eier sind einfach nur die Basis und man kann in eine Frittata alles hineingeben. Eine gute Kombination wäre zum Beispiel auch Paprika und Salsiccia oder Feta und Zucchini. Die Möglichkeiten sind unendlich.

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Für 1 Person:

4 Eier

1 Rote Zwiebel

150 gr TK-Erbsen

50 gr Spinat

25 gr Parmesan

5-6 Mini-Mozzarellakugeln

15 gr Butter

Salz, Pfeffer, Muskat

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1. Den Backofen auf 200 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorheizen.

2. Die Zwiebel schälen, halbieren und in ca. 3 mm dicke Ringe schneiden.

3. Die Butter in einer ofenfesten (!) Pfanne zerlassen, darin die Zwiebeln schmoren, bis sie weich werden und dann die Erbsen hinzugeben. Alles gut mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

4. Den Spinat waschen, und wenn die Erbsen aufgetaut sind, in die Pfanne geben und schmoren bis er weich ist (dauert ca. 1 Minute).

5. Die Eier verquirlen und mit Salz abschmecken. Die Pfanne von der Herdplatte nehmen, die Mozzarellakugeln im Gemüse verteilen.

6. Die Eiermasse in die Pfanne geben und an der Pfanne leicht “rütteln”, sodass die Eiermasse bis auf den Pfannenboden läuft. Den Parmesan darüber streuen.

7. Die Pfanne in den Ofen stellen und für 20-25 Minuten backen bis die Frittata goldbraun ist.

Frische Tomatensauce

Gebt es zu, ihr interessiert euch alle dafür wie man Nudeln mit Tomatensauce herstellt. Dieses rote leckere Mysterium von Pastasauce, von dem keiner weiß wie sie geht!

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Spaß beiseite, ich weiß ‘Nudeln mit ‘Tomatensauce’ ist jetzt wirklich nicht das, was man von einem Foodblog erwartet oder vielleicht doch? Auf der einen Seite ist es das wohl bekannteste Gericht überhaupt und ich bin mir sicher, dass viele von euch ihre ganz eigene Art haben sie herzustellen. Auf der anderen Seite aber ist es ja mein Hobby neue Rezepte zu entwickeln oder Klassiker neu zu interpretieren und da mache ich sicher nicht vor Pasta mit Tomatensauce Halt.

Wenn es um Tomaten geht bin ich super wählerisch, das liegt vor allem daran, dass ich im Sommer immer nur die Tomaten esse, die meine Mutter anbaut und das sind mit Abstand immer die besten und leckersten Tomaten, dagegen kommt kaum eine Supermarkt-Tomate an.

Allerdings gibt es ein paar Tomatensorten, die auch im Winter ganz gut schmecken, z.B. San Marzano Tomaten oder man greift auf Dosentomaten zurück, die entgegen mancher Meinungen ein wirklich guter Ersatz für frische Tomaten sein können. Das einzige Problem, das ich mit Dosentomaten habe, ist, dass da immer noch die Kerne drin sind, die Schale ist schon weg (sehr gut), aber die Kerne stören mich doch.

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Ich kann verstehen, wenn jetzt einige sagen, dass der Aufwand die Tomate zu schälen und zu entkerne doch zu groß ist, nur um hinterher eine Tomatensauce zu haben, die nicht wirklich eine Tomatensauce ist. Denn ich schwitze die Tomaten nur in Olivenöl an, sodass es im Endeffekt Pasta mit geschmolzenen Tomaten ergibt.

Um noch ein wenig Aroma hinzuzugeben schwitze ich zuerst eine Schalotte an und gebe später zu den Tomaten noch schwarze Oliven hinzu. Alles in allem ist das für mich eine leckere und leichte Variante zu der normalen Tomatensauce und man kann sie z.B. noch mit etwas Knoblauch oder klein gehacktem Basilikum verfeinern, wenn man das möchte.

Für 2 Personen:

250-300 gr Pasta (ich habe deCecco Fussili lunghi bucati n°5 genommen)

10 Tomaten

2 EL Olivenöl

2 Schalotten

Salz, Pfeffer

1 Prise Zucker

Nach Bedarf:

ca. 15-20 schwarze Oliven ohne Stein

1 Knoblauchzehe

10 Blätter frisches Basilikum

Parmesan nach Bedarf

Tomatensauce1

1.  Einen große Topf mit gesalzenem Wasser aufsetzen.

2. Die Tomaten kreuzförmig einritzen und mit kochendem Wasser überbrühen, ca. 2 min im heißen Wasser ziehen lassen.

3. Die Schalotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Gegebenenfalls den Knoblauch schälen und auch kleinschneiden.

4. Die Tomaten aus dem heißen Wasser nehmen, schälen und entkernen, grob klein hacken. Die Oliven halbieren.

5. Die Nudeln in das kochende Wasser geben und die Zeit einstellen.

6. Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen, die Schalotten und den Knoblauch bei mittlerer Hitze anschwitzen bis die Zwiebeln glasig sind (der Knoblauch darf nicht braun werden).

7. Die Tomaten hinzugeben und kurz mit anschwitzen, mit Salz, Pfeffer, Zucker würzen, dann die Oliven hinzufügen und bei niedriger Hitze leicht köcheln lassen.

8. Die Nudeln direkt aus dem Kochtopf mit einer Zange in die Pfanne geben, alles gut miteinander verrühren und falls es zu trocken ist etwas Kochwasser hinzufügen.

9. Das Basilikum mit unterrühren und anrichten.

Tomatensauce3

Bruschetta mit Parmesan

Es gibt Gerichte, die man schon hunderte Male im Restaurant zu sich genommen hat, manchmal etwas besser, manchmal etwas schlechter und trotzdem hat man sie nie selber gemacht.

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Mir geht es so mit Bruschetta. Eigentlich mag ich es wirklich gerne, aber es ist eines der Gerichte, das sehr großen Qualitätsunterschieden unterliegt. Zuviel Knoblauch, riesige Zwiebelstücke, lätschiges Brot oder total geschmacklos, nur ein paar der Attribute, die mir bei Bruschetta einfallen. Auf der anderen Seite kann es die perfekte Vorspeise sein fruchtig, leicht scharf und knusprig.

Jetzt wo der Herbst wieder so sommerlich wird, kommt bei mir das Verlangen für sommerliche Küche wieder hervor, wahrscheinlich das letzte Mal für dieses Jahr…was liegt da also näher als Bruschetta zu machen? (Wahrscheinlich einiges, aber ich wollte Bruschetta)

Einfaches Gericht, aber so köstlich!

Bruschetta3

Für 2 Personen:

4 Scheiben Ciabatta (ich habe glutenfreies genommen)

8 mittelgroße Tomaten

20 gr Parmesan

1 Knoblauchzehe

1 1/2 EL weißen Balsamicoessig

Salz, Pfeffer

3 EL Olivenöl

Basilikumblätter nach Belieben

1. Die Ciabattascheiben mit Olivenöl beträufeln und bei mittlerer Hitze in einer Pfanne anbraten bis sie goldbraun sind

2. Die Tomaten waschen, den Strunk entfernen (ich entferne auch immer die Kerne) und in 1 cm große Stücke schneiden

3. Den Parmesan reiben und zu den Tomaten geben

4. Die Knoblauchzehe schälen und in der Mitte durchschneiden. Mit der Schnittfläche die noch warmen Brotscheiben abreiben. Vom Knoblauch drei dünne Scheiben abschneiden und ganz fein hacken und zu den Tomaten geben (wer möchte kann auch noch 5 Blätter Basilikum fein hacken und hinzugeben)

5. Den Essig zu den Tomaten geben, Salz und Pfeffer hinzufügen und alles gut durchmengen

6. Die Brote auf einem Teller anrichten, die Tomaten daraufgeben und ein paar Parmesanhobel hinzufügen

7. Ich hab zuletzt noch etwas Balsamico darüber geträufelt

Bruschetta2

Bruschetta4

Blattsalate mit Amalfi-Zitronendressing und Parmesankörbchen

Im Sommer gibt es meiner Meinung nach nichts Besseres als Salat. Aber immer nur Vinaigrette und einfach nur in der Salatschüssel wird irgendwann langweilig. Diese Woche gab’s den ersten Salat aus dem Garten und ich war so frei, dazu kleine Parmesankörbchen und ein Dressing aus Amalfizitrone und Honig zu machen. Eine willkommene und sehr leckere Alternative.

Amalfizitrone

Für zwei Portionen:

120 gr Parmesan

1 Zitrone

1,5 TL Honig

4 EL Olivenöl

Salz, Pfeffer

Salat nach Belieben

Für die Parmesankörbchen 60 gr Parmesan fein in eine Pfanne reiben und so lange braten, bis der Käse auf der Unterseite goldbraun ist. Den Parmesanfladen dann vorsichtig wenden. Während er weiterhin brät, eine Kaffeetasse umgedreht hinstellen und mit Alufolie bedecken. Den Käse aus der Pfanne nehmen und sofort (!) über die Tasse stülpen, denn er kühlt schnell aus und wird dann hart. Bis ebendies passiert ist, solltet ihr ihn dann auch dort lassen.

Die Zitrone auspressen, mit Öl und Honig mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig! Wenn ihr könnt, gönnt euch eine Amalfizitrone, die sind die aromatischsten!

Amalfizitrone2