Spargelsalat

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Die Spargelsaison ist im vollen Gange und dem kann ich mich natürlich nicht entziehen. Auch wenn man heutzutage das ganze Jahr über Spargel bekommen kann, schlägt doch nichts den ganz frisch geernteten aus der Region.

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Spargel ist so vielfältig einsetzbar und trotzdem neige ich dazu ihn ganz traditionell (und langweilig?) gedünstet mit Kartoffeln und Fleischbeilage zu essen. Allerdings freue ich mich fast immer mehr auf den restlichen kalten Spargel am nächsten Tag, denn weißen Spargel finde ich kalt aus dem Kühlschrank am allerbesten.

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Ihr könnt diesen Salat entweder lauwarm servieren oder kalt, warm würde ich nicht empfehlen, da dann der Parmesan schmilzt.

Einen Hinweis noch wegen der Garzeit für den Spargel. Ich würde den Spargel nicht zu weich garen, sonst wird er nur matschig beim Durchmengen. Diesen Spargel (es waren ziemlich dicke Stangen) haben im Dampfgarer ca. 25 min gebraucht und waren dann genau richtig!

Da ich mir sicher bin, dass es im Internet millionenfach Rezepte gibt, die euch erklären wie man Spargel kocht, werde ich das hier nicht großartig thematisieren. Nur eine Kurzanleitung, damit ihr im Zweifelsfall alles auf einem Blick habt. Den Spargel in sprudelnden Wasser oder im Dampfgarer (Wasser mit 1 TL Zucker + 1,5 TL Salz , im Dampfgarer den Spargel direkt mit Salz und Zucker bestreuen) solange garen, bis er die gewünschte Weiche hat. Ideal ist es, wenn er auf der Gabel liegt und die Spitze und das Ende ein wenig nach unten hängen, aber im Endeffekt ist das mein persönlicher Geschmack. Solltet ihr ihn lieber halbroh oder komplett durch mögen, dann macht es natürlich so wie ihr es wollt!

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Die unten angegeben Menge reicht für 2 Personen, wenn es keine Sättigungsbeilage in Form von Kohlehydraten gibt, solltet ihr die planen, empfehle ich euch etwas weniger zu nehmen. Bei uns gab es dazu gegrilltes Hühnchen, aber auch Fisch passt gut dazu.

700 – 1000 gr gekochter Spargel

50 gr Pinienkerne

50 gr gehobelter Parmesan

gehackte Petersilie (optional)

Für die Vinaigrette:

1 gehäufter TL Honigsenf

1 TL mittelscharfer Senf

3 EL Balsamico

5 EL Olivenöl

Salz, Pfeffer

(1. Den Spargel kochen und zum Auskühlen zur Seite stellen)

1. Für die Vinaigrette alle Zutaten am besten in einer Flasche oder einem Becher vermengen und gut miteinander verrühren (die Flasche verschließen und kräftig schütteln).

2. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten. Die Petersilie waschen und fein hacken.

3. Den kalten / lauwarmen Spargel in ca. 2 cm große Stücke schneiden.

4. Spargel auf einer Platte anrichten, die Vinaigrette darübergeben und die Petersilie, Pinienkerne und den Parmesan darüber streuen.

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Pasta mit mariniertem Hühnchen und Rucola

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In den letzten Tagen war es hier in München so warm, dass ich richtig Lust auf den Sommer bekommen habe. Ich finde es toll, wenn es tagsüber so warm war, dass man abends entspannt auf dem Balkon zwischen den Tomatenpflanzen und Balkonblumen sitzen und den Abend genießen kann.

Die Wärme bringt es aber auch mit sich, dass ich keine Lust auf warme und schwere Gerichte habe. Ich könnte auch ziemlich gut den ganzen Sommer zwischen Caprese und Salat mit Hühnchen hin und her wechseln. Allerdings wäre dann dieser Blog sehr langweilig und wahrscheinlich würde ab einem gewissen Zeitpunkt auch niemand mehr zum Abendessen bei mir vorbeikommen : )

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Freitag gab es bei mir Salat mit Huhn….und da blieb Fleisch übrig, welches ich dann ganz spontan über Nacht in einer Balsamicomarinade eingelegt habe. Am nächsten Nachmittag machte ich mir dann Gedanken darüber, was dazu passt.

Reis? Mag ich nicht so gerne.

Penne mit Spinat in Sahnesauce? Überzeugung sieht anders aus.

Pasta mit weißem Spargel (Spargel dieses ekelhafte Teufelszeug!; Anm. d. Red.) und Schnittlauchsauce? Passt nicht.

Und dann kam mir die Idee. Ich kombiniere einfach Pasta mit Salat! Also nicht einen Nudelsalat, sondern Nudeln, die wie Salat angemacht werden, aber noch warm sind, wenn man sie serviert. Fleisch, Nudeln und Schalotten sind die warmen Komponenten und, wenn man diese mit dem Salat, den Tomaten und den restlichen Zutaten vermischt, bekommt man ein tolles, leichtes Sommergericht.

Jetzt hoffe ich, dass das schlechte Wetter bald vorüber ist und ich mich an weitere Sommergerichte machen kann!

Pasta mit mariniertem Hähnchen1

Für 2 Personen:

250-300 gr Nudeln

2 Hühnchenbrüste

2 Schalotten

10-15 Cocktailtomaten

80 gr Rucola

30 gr Pinienkerne

50 gr Parmesan

200 ml Olivenöl

150 ml Balsamicoessig

1/2 Zitrone

Salz, Pfeffer

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1. In einen Gefrierbeutel oder eine Glasschüssel 50 ml Olivenöl, 100 ml Balsamico, 1 TL Salz und etwas Pfeffer geben. Das Hühnchen waschen, in den Beutel/die Glasschale geben und min. für 30 Minuten im Kühlschrank marinieren lassen (besser über Nacht).

2. Das Wasser für die Nudeln aufsetzen, mit genügend Salz würzen.

3. Die Hühnerbrüste in 0,5 cm und die Schalotte in in 2-3 mm dicke Scheiben schneiden.

4. Die Nudeln in das kochende Wasser geben und al dente gekochten.

5. Ein Pfanne aufsetzen, 2 EL Olivenöl hineingeben, auf mittlerer Hitze erhitzen und das Hühnchen und die Schalotte hineingeben. Braten, bis das Hühnchen durch ist.

6. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie braun sind.

7. Den Rucola waschen, die Tomaten in kleine Würfel schneiden.

8. Die halbe Zitrone ausdrücken, mit 150 ml Olivenöl, 50 ml Balsamico, Salz und Pfeffer vermischen.

9. Die Nudeln abgießen, in die Pfanne zu dem Hühnchen geben und die restlichen Zutaten sowie auch das Dressing untermengen.

Süßkartoffelpommes + Kokoshühnchen

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Bis vor ca. 4 Wochen wusste ich nicht, dass es Kokosnussöl gibt. Wie konnte mir das entgehen? Es sieht so hübsch aus und dann schmeckt es auch noch gut. Ich verstehe nicht, warum ich das nicht früher entdeckt habe. Aber egal, ich kenne es ja jetzt und benutze es regelmäßig. Des Weiteren habe ich vor ca. 4 Wochen das erste Mal überhaupt eine Süßkartoffel zubereitet und die Pommes aus Süßkartoffel schmecken mir tatsächlich besser als normale Pommes.

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Seitdem ich ohne Gluten lebe, habe ich nichts Paniertes mehr gekocht, denn ich hab einfach noch keinen guten Ersatz für Semmelbrösel. Weiß jemand was? Für Frikadellen etc. kann man sehr gut glutenfreies Zwieback benutzen, aber ich war nicht mutig genug, das zum Panieren zu benutzen. Daher habe ich nach einer anderen Möglichkeit gesucht und was passt besser zu Kokosöl als Kokosflocken?

Als frischen Part dieses Gerichts habe ich Rucolasalat mit meinem Amalfizitronendressing gemacht, aber es passt bestimmt auch jedes andere säuerliche Dressing dazu.

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2 Hähnchenbrüste

2 Eier

100 g (glutenfreies) Mehl

100 g Kokosflocken

4 TL Kokosöl

1 Süßkartoffel

100 g Rucola

Salz, Pfeffer

Zitronendressing

1. Die Süßkartoffel schälen und in etwa gleich große Pommes schneiden. Den Backofen auf 200°c Umluft vorheizen. 2 Teelöffel Kokosöl in einem Glas mit Salz und Pfeffer mischen. Die Pommes auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit dem Kokosöl mischen und so verteilen, dass sie nicht aufeinander liegen.

2. Das Huhn waschen und in gleich große Streifen schneiden.

3. Die Panierstraße aufbauen. Die Eier würzen und verquirlen, das Mehl und die Kokosflocken in tiefe Teller füllen. Die Pommes in den Ofen geben für 20 Minuten.

4. Das Huhn panieren. In einer Pfanne 2 TL Kokosöl erhitzen.

5. Die Hühnchenstreifen langsam von jeder Seite anbraten. Die Pommes nach 10 Minuten einmal wenden.

6. Den Salat waschen und das Dressing zubereiten.

7. Das Huhn und die Pommes auf einem Küchenpapier abtropfen lassen und dann anrichten.

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Salat mit Ziegenkäse, Feigen und Pekannüssen

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Wer mir auf Instagram folgt, müsste die Inspiration für dieses Gericht schon gesehen haben. Ich war am langen Wochenende zuhause und habe bei einem Italiener karamellisierte Feigen mit Ziegenkäse als Vorspeise gegessen und seitdem wollte ich mit diesen Komponenten unbedingt einen Salat machen.

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Es stellte sich allerdings Frage nach dem passenden Dressing, denn ich finde nicht, dass eine normale Vinaigrette oä wirklich dazu passen würde. Da ja jetzt die Orangenzeit beginnt und ich ab jetzt bis ca. März kaum etwas anderes einkaufen werde, dachte ich an ein Orangendressing. Die Orange soll  durch ihre fruchtige Säure einen Gegenpunkt zu der sehr süßen karamellisierten Feigen darstellen. Um noch etwas knuspriges auf dem Teller zu haben, gibt es dann noch Pekannüsse dazu.

Für 2 Personen:

Feldsalat und Rucola

4 Feigen

20 Pekannüse

100 gr Ziegenfrischkäse

2 Saftorangen

1 Zitrone

2 TL brauner Zucker

2 EL Olivenöl

Salz, Pfeffer

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1. Die Feigen waschen und in 3-4 mm dicke Scheiben schneiden.

2. Den Zucker gleichmäßig in eine beschichtete Pfanne streuen, die Schale einer halben Orange hineinreiben und auf mittlere Hitze stellen.

3. Die Feigen und die Pekannüsse in die Pfanne legen und die Feigen von beiden Seiten karamellisieren lassen. Die Orange und die Zitrone währenddessen auspressen und mischen.

4. Die Feigen herausnehmen und die Hälfte des Orangen-/Zitronensaft hineingeben, sodass die auch die Nüsse karamellisieren.

5. Sobald der Saft eingekocht ist, die Nüsse aus der Pfanne auf einen Teller legen, die Hitze herunterschalten und den Rest des Saftes, das Olivenöl und Salz, Pfeffer in die Pfanne geben und alles gut miteinander verrühren.

6. Den Salat putzen und gut mit dem Dressing vermischen, anrichten, den Käse über den Salat bröseln und die Feigen und Pekannüsse am Rand anrichten.

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Salat mit gebratenem Kürbis und Granatapfel

Bereitet euch auf eine Bilderflut vor, das ist eines der fotogensten Gerichten, das ich jemals gemacht habe.

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Ja es ist Herbst und ja es gibt jetzt Kürbisse, aber Oh-mein-Gott, seitdem ich vielen amerikanischen Bloggern folge ist meine Twitter- und Instagramtimeline voll mit Kürbissen. Kürbisgerichte in allen Varianten. Alles ist orange und anscheinend kann man Kürbis für alles benutzen. Das Einzige was ich jemals aus Kürbis hergestellt habe ist Suppe oder Chutney, aber dieses Jahr komme ich nicht darum herum mal was anderes auszuprobieren. Als dann auf meinem Lieblingsblog dieses Rezept erschien, wusste ich, dass ich das auch kochen und essen will.

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Ich habe beim Nachkochen von amerikanischen Rezepten meist das Problem, dass es Produkte gibt, die man hier einfach nicht bekommt. In dem Originalrezept ist zum Beispiel die Rede von Eichelkürbis, nie gesehen und echt schwer zu bekommen, außer man hat Glück. Ich hatte kein Glück und musste mich mit Hokkaidokürbis begnügen (2 Tage nachdem ich das Rezept ausprobiert habe, hab ich natürlich Eichelkürbis gesehen).

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Und dann das sagenumwobene pumpkin-spice. Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich dieses Wort in den letzen zwei Wochen gelesen habe und mich gefragt habe, woraus das wohl besteht und woher man es in Dtl. bekommt. Das Rätselraten hatte dann ein Ende, als ich dieses Rezept dafür gefunden habe und es kurzerhand selbst gemacht habe.

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Ich habe die Mengenangaben aus dem amerikanischen System ins metrische System umgewandelt, sodass es ungefähr stimmt. Auch wenn es nicht auf’s Gramm genau stimmt, glaubt mir es schmeckt.

Wundert euch nicht, dass in das pumpkin-spice so wenig von allem kommt, aber 7 Gramm Zimt sind eine ganze Menge….rein vom Volumen her.

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für den Salat:

Salat (am besten Rucola oder Eichblatt oder gemischt)

Kerne eines halben Granatapfels

1/2 Avocado

8-10 Scheiben Hokkaido Kürbis

3 TL brauner Zucker

1 TL Pumpkin Spice

Salz, Pfeffer

Pflanzenöl

50 gr Pekannüsse

 

für das Dressing:

Saft eines halben Granatapfels

60 ml Olivenöl

35 ml Apfel-Balsam-Essig

Salz, Pfeffer

 

Pumpkin-Spice:

6 gr Zimt

2 gr Ingwer

1 gr gemahlene Nelke

1 gr Muskat

1 Messerspitze Kardamon

 

1. Für das pumpkin-spice alle Gewürze gut miteinander vermischen

2. Den Kürbis halbieren, die Kerne entfernen und in ca 1 cm dicke Scheiben schneiden

3. In einer großen Pfanne 2 TL Pflanzenöl auf mittlerer Stufe erhitzen und den Kürbis langsam goldbraun anbraten (dauert ca. 5 Minuten von jeder Seite)

4. Den Granatapfel öffnen aus der einen Hälfte die Kerne lösen und zur Seite stellen, die andere Hälfte mit Hilfe einer Zitruspresse auspressen und den Saft         durch ein kleines Sieb gießen

5. Den Salat putzen, die Avocado schälen und in Scheiben schneiden, die Pekannüsse ohne Fett in einer kleinen Pfanne rösten

6. Wenn die Kürbisscheiben Farbe annehmen auf jede Scheibe eine Prise pumpkin-spice geben und sie von beiden Seiten mit braunem Zucker bestreuen, dann bei niedriger Hitze karamellisieren lassen

7. Den Granatapfelsaft, den Essig und Salz und Pfeffer mischen und dann mit einem Schneebesen das Öl einrühren, sodass ein homogenes Dressing entsteht

8. Den Salat mit dem Dressing vermischen, die Nüsse, Avocado und Granatapfelkerne darübergeben und den noch warmen Kürbis darauf legen

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Gemüsesalat mit gegrilltem Mais

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Der Sommer ist jetzt offiziell vorbei, aber ich bin noch nicht bereit mich von ihm zu trennen, deshalb gibt es bei mir jetzt solange Sommergerichte, bis ich die Zutaten dafür nicht mehr bekomme. Bis dahin, weigere ich mich das Sommerende zu akzeptieren. PUNKT.

Gerade im Sommer esse ich so gerne Salat. Aber Salat kann auch schnell langweilig sein, wenn man sich nicht mal was neues einfallen lässt und das ist eigentlich gar nicht so schwer, denn Salat ist so universell einsetzbar.

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Mais ist ja als Salatzulage sehr bekannt, aber ich finde, dass Mais erst dann richtig an Geschmack gewinnt, wenn er gegrillt wird und dadurch leicht Farbe bekommt und sich Röststoffe bilden.

Ich benutze eigentlich immer den vorgegarten, eingeschweißten Mais, denn damit spart man sich eine Menge Arbeit. Wer aber keinen vorgegarten Mais bekommt, sondern nur rohen Zuckermais, der muss den Mais in einer Mischung aus Wasser und Milch mit einer Prise Zucker ca. 30 min köcheln (nicht kochen!) lassen.

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Der süße, leicht angeröstete Mais, die Schärfe der Zwiebeln, die fruchtigen Tomaten und der salzige Geschmack des Fetas ergeben eine so gute Kombination, dass man bei diesem Salat kein aufwendiges Dressing mehr braucht, sondern ihn nur mit etwas Olivenöl, weißem Balsamico, Salz und Pfeffer abschmecken sollte.

Für eine Portion:

2 Maiskolben

6-8 Cocktailtomaten

4 Frühlingszwiebeln

1 Hand Rucola

100 gr. Feta

2 El weißer Balsamico

1 El Olivenöl

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Den Mais entweder wie oben besprochen zubereiten oder wenn man vorgegarten Mais bekommen hat, muss man ihn einfach nur auspacken. Eine Grillpfanne auf mittlerer Hitze erwärmen und den Mais ohne Fett in die Pfanne legen. Den Mais jetzt von allen Seiten anrösten, sodass er braun wird. Da dies etwas länger dauert, kann man währenddessen die Tomaten halbieren, die Frühlingszwiebeln schälen und in Ringe schneiden und den Feta zerbröseln. Wenn der Mais braun ist, stellt man ihn auf ein Brett und schneidet dann mit einem Messer am Kolben die Maiskörner herunter.

Dann alles mischen, mit Salz, Pfeffer, Öl und Essig abschmecken und dann den Rucola unterheben.

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Genießt die letzten sommerlichen Tage!

Blattsalate mit Amalfi-Zitronendressing und Parmesankörbchen

Im Sommer gibt es meiner Meinung nach nichts Besseres als Salat. Aber immer nur Vinaigrette und einfach nur in der Salatschüssel wird irgendwann langweilig. Diese Woche gab’s den ersten Salat aus dem Garten und ich war so frei, dazu kleine Parmesankörbchen und ein Dressing aus Amalfizitrone und Honig zu machen. Eine willkommene und sehr leckere Alternative.

Amalfizitrone

Für zwei Portionen:

120 gr Parmesan

1 Zitrone

1,5 TL Honig

4 EL Olivenöl

Salz, Pfeffer

Salat nach Belieben

Für die Parmesankörbchen 60 gr Parmesan fein in eine Pfanne reiben und so lange braten, bis der Käse auf der Unterseite goldbraun ist. Den Parmesanfladen dann vorsichtig wenden. Während er weiterhin brät, eine Kaffeetasse umgedreht hinstellen und mit Alufolie bedecken. Den Käse aus der Pfanne nehmen und sofort (!) über die Tasse stülpen, denn er kühlt schnell aus und wird dann hart. Bis ebendies passiert ist, solltet ihr ihn dann auch dort lassen.

Die Zitrone auspressen, mit Öl und Honig mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig! Wenn ihr könnt, gönnt euch eine Amalfizitrone, die sind die aromatischsten!

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